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Lampe Berger
   

   

Lampe Berger

Maurice Berger entwickelte Ende des 19. Jahrhunderts die in Frankreich bereits bekannte Lampe Müller weiter zu der heute bekannten Lampe Berger, die er 1898 patentieren ließ. Der pharmazeutische Angestellte, verfeinerte das System der katalytischen Verbrennung und die zu verbrennende Flüssigkeit auf Alkoholbasis soweit, dass die Lampe Berger tatsächlich für die räumliche Desinfektion und Beduftung in Lazaretten verwendet werden konnte.

1927 wurden die Rechte zur Herstellung an den Industriellen Jean-Jacques Failliot veräußert der durch große Werbekampagnen und Kooperation mit berühmte Herstellern wie Gallé und Baccarat kurzzeitig die Produktion erheblich steigern konnte. Durch die teilweise Zerstörung der Fabrikanlagen im Jahre 1943 ging die Produktion sehr stark zurück. Heute jedoch erfreut sich die Lampe Berger immer größer werdender Beliebtheit, da sie mit einer Vielzahl von Flakons und Düften jeder Geschmack und Einrichtungsstil trifft.

Die Verwendung einer Lampe Berger ist so simpel wie effektiv. Man befüllt den Flakon zu ¾ um dann den Docht mit der integrierten Katalysatorscheibe an der „Lampe“ anzubringen. Nach einer Einwirkzeit von etwa einer Dreiviertelstunde ist der Docht mit der Duftflüssigkeit vollgesogen und die Lampe Berger ist Einsatz bereit. Will man seine Lampe Berger in Betrieb nehmen so entzündet man erst die Katalysatorscheibe um sie nach dem Erreichen der Betriebstemperatur, nach etwa 3-4 Minuten, wieder auszupusten.  Mit der nun erreichten Temperatur beginnt die katalytische Verbrennung, und somit die Geruchsvernichtung, Desinfektion und gegebenenfalls die Beduftung. Man sollte jedoch nicht vergessen die Schutzkrone auf dem Flakon anzubringen, der bei einer versehentlichen Berührung Schutz bietet. Wird der Dienst der Lampe Berger nicht mehr gewünscht wird einfach das mitgelieferte Käppchen auf die Scheibe gesetzt so, dass die Verbrennung erstickt wird.

 
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